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AopWeb agiert als Bindeglied zwischen ASAM-ODS Server und
Anwender bzw. anwendernahen Arbeitsplatzwerkzeugen.
Abbildung 1:
ODS und Internetdienste
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Diese Konfiguration bringt mehrfach Nutzen:
- Die Erreichbarkeit von ASAM-ODS Servern kann ohne
Sicherheitseinschränkungen auf das Internet ausgeweitet werden (das
vom ASAM-Server verwendete ONC-RPC Protokoll ist nicht Firewall-geeignet).
Das Servlet und der ASAM-Server arbeiten innerhalb des Firewalls,
durch den Firewall erfolgen nur http bzw. https (SSL) - Zugriffe.
- Der Endanwender bekommt eine Anwendung, mit der er ohne Installations
aufwand von jedem Rechner auf ASAM-Daten zugreifen kann. Einzige Voraussetzung:
Ein Browser (Internet Explorer oder Communicator) muß am Arbeitsplatz
vorhanden sein. Dadurch ergeben sich minimale Nutzungskosten.
- Der Administrator schätzt die einfache Installation: Zur
Bereitstellung ist nur eine Datei in das Applikationsverzeichnis der
Servlet-Maschine zu kopieren. Damit kann auf einfache Art eine Anwendungsebene
in das hauseigene Informationssystem eingeklinkt werden.
- Der Anwendungsintegrator kann vorhandene Werkzeuge (Auswertungen, ...)
einfach an ASAM-ODS anbinden, ohne das ASAM-ODS API anwendungsseitig
implementieren zu müssen, da AopWeb bereits die notwenigen Schnittstellen
implementiert hat und Daten als einfache Objekte, die von den
Standardklassen des Java-API handhabbar sind, weitergibt, oder er kann,
soferne seine Anwendung bereits XML-fähig ist, auf von AopWeb generierte
XML-Daten zugreifen.
Die Integration ist möglich sowohl im
- Frontend (Explorer) als Java-Applets oder als Plugins, die wiederum mit
http mit dem Servlet in Verbindung stehen. Diese Variante wird zumeist
bei hoch interaktiven Anwendungen, wo Interaktionen (Zoom, Kurvenvermessung
oÄ) ohne weitere Involvierung des Backends erfolgen sollen, verwendet.
- Backend, wobei die Erweiterung sowohl inProcess (im Servlet durch
Ableitung der Klasse ``aopweb.Application'' eingefügt werden kann
als auch in einem getrennten Prozess ablaufen kann, wobei AopWeb nur
Scheduling (mit aus dem Naviagationskontext
abgeleiteten Parametern) und Rangierung der Ausgabe übernimmt.
Diese Variante wird zumeist bei Batch-Anwendungen (Archivierung, Exzerpte, ...)
zum Zug kommen.
- Datenexport - Funktionalität ist inkl. Transformationsmöglichkeit
mittels XSL integriert. Für Datenimport muß z.Z. noch die externe
Anwendung ``Transfer'' aus dem Paket AOXS verwendet werden.
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Horst Fiedler (tifff.com)